Marion Hitzke

Marion Hitzke

Teamleitung Personalbetreuung

bei vhh.mobility seit 2025

Ich bin 47 Jahre jung, Mama von 2 Teenager-Jungs, verheiratet und lebe in einem kleinen Ort südlich von Quickborn im Kreis Pinneberg, direkt an der Hamburger Stadtgrenze. Meine Freizeit verbringe ich viel draußen mit meinem Hund, im Garten oder unterwegs mit meiner Familie. Wir entdecken gerne neue Reiseziele und haben längere Zeit in Großbritannien gelebt. Ich habe BWL studiert, einige Jahre im Einkauf gearbeitet, und bin dann durch meinen ersten Arbeitgeber im Personalwesen gelandet. Ich arbeite gerne mit Menschen und bin überzeugt, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt.

Worauf kommt es in deinem Job an?

In meinem Job kommt es auf Genauigkeit und Einfühlungsvermögen an. Als Ansprechpartner für Führungskräfte und Mitarbeiter sind wir täglich mit vielen verschiedenen Themen rund ums Arbeitsverhältnis beschäftigt. Dabei müssen wir die verschiedenen gesetzlichen und tariflichen Vorgaben genauso gut kennen wie die individuellen arbeitsvertraglichen Regelungen. Die Tür von der Personalbetreuung steht immer offen und symbolisiert damit unseren Dienstleistungsanspruch für alle Kolleginnen und Kollegen: Wir sind für euch da. Ich selbst bin ca 50% meiner Arbeitszeit in Bergedorf und 50% in Schenefeld, da sich mein Team auf beide Standorte verteilt.

Was war dein prägendster vhh.mobility Moment?

Ich bin noch nicht lange bei vhh.mobility. Was mir aber besonders auffällt, ist, wie freundlich alle miteinander umgehen. Bereitwillig beantworten alle Kolleginnen und Kollegen meine nicht enden wollenden Fragen. Ein Highlight war sicherlich der Videodreh zur Social Media Kampange, bei der ich teilnehmen und dabei viele tolle Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen und Betriebshöfen kennenlernen durfte.

Wieso wolltest du Teil der 100 Gesichter sein?

Ich bin ein neues Gesicht in der vhh.mobility Familie. Jede Geschichte hat einen Anfang. Nicht zuletzt als Personalerin finde ich es toll, wenn ein Unternehmen die Beschäftigten durch so eine tolle Art öffentlich wertschätzt. Ich fühle mich sehr gut aufgenommen und möchte dies auch nach außen zeigen. Ich komme aus einem sehr herausfordernden Arbeitsumfeld, in dem die Beschäftigten selten im Vordergrund standen und weiß eine solche Aktion daher sehr zu schätzen.