
Jan Leon Rottgardt
Busfahrer
bei vhh.mobility seit 2023
Ich habe im August 2023 meine Ausbildung bei vhh.mobility gestartet, die ich verkürzt Mitte Januar 2026 abgeschlossen habe. Seitdem bin ich offiziell im Fahrdienst unterwegs und erlebe jeden Tag neue Situationen. Mir macht vor allem der Umgang mit Menschen und die Verantwortung im Job Spaß, wodurch ich mich erst recht hier im Unternehmen aufgehoben und wohl fühle.
Worauf kommt es in deinem Job an?
Aufmerksam sein und Verantwortung übernehmen. Man muss ruhig bleiben, auch wenn’s mal stressig wird und trotzdem pünktlich unterwegs sein. Genauso wichtig ist mir, dass man vernünftig, respektvoll und freundlich mit den Fahrgästen umgeht, selbst wenn diese es mal nicht widerspiegeln.
Was war dein prägendster vhh.mobility Moment?
Definitiv die Fahrschulzeit mit meiner Gruppe. Wir hatten echt viel Spaß miteinander und haben gegenseitig voneinander gelernt und stets den Support von unserem Fahrlehrer bekommen. Aber auch die Zeit mit meinem Lehrfahrer ist eine tolle Erinnerung, da ich durch ihn neue Linien, Orte und die heutige Kenntnis von vielen Strecken und auch einen Teil meiner Umgangsweise mit dem Bus und den Fahrgästen gelernt habe.
Meine weitere innerbetriebliche Ausbildung war genauso ein wichtiger Bestandteil, da ich viele Einblicke in Abteilungen bekommen habe und mich selbst einbringen konnte. Hintergrundwissen über verschiedene Prozesse zu erlernen und zu verstehen, wie so ein Verkehrsunternehmen überhaupt aufgebaut ist und was hinter dem Fahren des Busses eigentlich für eine Arbeit steckt, das war eine spannende Zeit.
Wieso wolltest du Teil der 100 Gesichter sein?
Weil ich gerne zeigen möchte, wie vielseitig und verantwortungsvoll der Beruf des Busfahrers und die Ausbildung zum FiF eigentlich ist. Der Job ist viel mehr als nur von A nach B zu fahren. Gerade der tägliche Umgang mit Menschen und die vielen unterschiedlichen Situationen machen den Alltag spannend und abwechslungsreich. Mir ist es wichtig, ein ehrliches und positives Bild von meinem Beruf zu vermitteln, weil ich selbst gemerkt habe, wie viel dahintersteckt.
Man trägt Verantwortung, muss aufmerksam sein und gleichzeitig freundlich und respektvoll mit den Fahrgästen umgehen. Genau das macht für mich den Reiz aus. Außerdem fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl und habe viel Unterstützung bekommen, vor allem in meiner Ausbildung. Das hat mich geprägt und ist ein Grund, warum ich meinen Job gerne mache und auch nach außen vertreten möchte. Ich bin noch relativ jung und habe in kurzer Zeit schon viele Erfahrungen sammeln können. Deshalb habe ich Lust, meinen Weg und meinen authentischen Alltag zu zeigen und vielleicht auch anderen einen neuen Blick auf den Beruf zu geben.